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      Zur Berechnung der Dauerfestigkeit von nitrierten Teilen aus Stahl : Teil 3: Optimierung der Dauerfestigkeitsberechnung und Schlussfolgerungen

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          Kurzfassung

          Die folgenden Ausführungen schließen unmittelbar an die Teile 1 und 2 dieser Veröffentlichung an [1, 2]. Diese Teile enthalten auch ausführliche Symbollisten, die hier nicht wiederholt werden. Neu hinzukommende Symbole werden im Text erläutert.

          Für die dauerfeste Dimensionierung von nitrierten Teilen gibt es heute keine allgemein anerkannten Regeln, nach denen aus der Dauerfestigkeit von Proben unter Berücksichtigung der Bauteileinflüsse, wie Größe, Geometrie, Belastungsart, Herstellungsart, Oberfläche, Mittelspannung und Eigenspannung, die Bauteildauerfestigkeit abgeleitet werden kann. Da viele nitrierte Bauteile dauerfest ausgelegt werden, wurde in einem Forschungsvorhaben an Dimensionierungsrichtlinien gearbeitet, deren experimentelle Grundlage und Gestalt in dieser Veröffentlichung dargestellt werden. Im Rahmen des hier beschriebenen Projekts wurden experimentelle und rechnerische Untersuchungen zur Bestimmung der Dauerfestigkeit gasnitrierter glatter und gekerbter Proben aus dem Stahl 31CrMoV9 durchgeführt. Nachdem in den Teilen 1 und 2 dieser Veröffentlichung die experimentellen Ergebnisse und die Möglichkeiten zur Berechnung der Dauerfestigkeit dargestellt wurden [1, 2], wird im vorliegenden Teil eine Methode zur Optimierung von Modellparametern des erweiterten Fehlstellenmodells vorgestellt, welche zu verbesserten Vorhersagen der Dauerfestigkeit führt. Abschließend wird eine kritische Bewertung der durchgeführten Berechnungen vorgenommen.

          Abstract

          There are no generally accepted rules for the calculation of the endurance limit of nitrided parts that take into account the component properties as size, geometry, load condition, fabrication method, surface, mean stress and residual stress. Since many nitrided parts are designed for endurance in a research project, rules for sizing were developed and have been demonstrated in this publication. Experimental and theoretical investigations were conducted in order to determine the endurance limit of nitrided smooth and notched specimens from the steel 31CrMoV9. In the first two parts of this publication, experimental results and models for endurance limit calculations have been presented [1, 2]. The present part deals with a method of optimization of the model parameters of the applied weakest-link concept which improves the qualitiy of the endurance limit prediction. Finally, a critical appraisal of the calculations is given.

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          Zur Berechnung der Dauerfestigkeit von nitrierten Teilen aus Stahl – Teil 2: Ermittlung und Berechnung der Dauerfestigkeiten

           H. Bomas,  R. Kienzler,  I Ott (2006)
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            Berechnung der Dauerfestigkeit von gekerbten und mehrachsig beanspruchten Proben aus dem einsatzgehärteten Stahl 16MnCrS5

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              Zum E-Modul von nitridhaltigen Schichten auf Stahl

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                Author and article information

                Journal
                htmd
                HTM Härtereitechnische Mitteilungen
                Carl Hanser Verlag
                0341-101X
                2194-1831
                2006
                : 61
                : 2
                : 109-115
                Author notes

                Dr. rer. nat. Hubert Bomas, geb. 1947, studierte Physik an der Universität Münster. Heute leitet er die Abteilung Strukturmechanik an der Stiftung Institut für Werkstofftechnik in Bremen.

                Prof. Dr.-Ing. habil. Reinhold Kienzler, geb. 1950, studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule Darmstadt. Heute leitet er das Fachgebiet Technische Mechanik – Strukturmechanik im Fachbereich Produktionstechnik an der Universität Bremen.

                Dipl.-Ing. Ingrid Ott, geb. 1965, studierte Bauingenieurwesen an der Universität Hannover. Seit 2001 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Technische Mechanik – Strukturmechanik der Universität Bremen.

                Dipl.-Ing. Matthias Schleicher, geb. 1967, studierte Maschinenbau an der Universität Karlsruhe. Von 1995 bis 2002 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Stiftung Institut für Werkstofftechnik in Bremen angestellt. Danach war er Mitarbeiter der Robert Bosch GmbH. Herr Schleicher starb am 3. Juni 2005.

                Dipl.-Ing. Roland Schröder, geb. 1966, studierte Luft- und Raumfahrttechnik an der RWTH Aachen. Seit 1994 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Technische Mechanik – Strukturmechanik der Universität Bremen.

                Article
                HT100368
                10.3139/105.100368
                © 2006, Carl Hanser Verlag, München
                Page count
                References: 5, Pages: 7
                Product
                Self URI (journal page): http://www.hanser-elibrary.com/loi/htme
                Categories
                Fachbeiträge/Technical Contributions

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