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      Das Militär und seine Subjekte : Zur Soziologie des Krieges

      transcript Verlag
      Political Science, bisacsh:POL000000

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          Abstract

          Waffen allein entscheiden nicht über die Schlagkraft einer Armee. Entscheidend ist auch, wie die Kriegführung die Subjektivität der Soldaten berücksichtigt. In der vorliegenden Studie zeigt sich diese als ein historisch variables, aber nicht frei konstruierbares Phänomen. Ausgehend von dem Faktum, dass Soldaten im Krieg die Versehrtheit ihres Leibes riskieren, der sich nicht beliebig verändern lässt, wird ihre Subjektivität zwischen aktivem Handeln und passivem Erleiden beleuchtet. Das Buch analysiert die Paradoxien, die sich aus Funktionserweiterungen des soldatischen Handelns bei Auslandseinsätzen ergeben, sowie die Versuche der avancierten Militärmächte, die Subjektivität durch den Einsatz modernster Technik zu nutzen.

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          Author and book information

          Book
          01 January 2008
          10.14361/9783839408520
          7009a53a-3ff0-44e4-8f6f-83045851ffb2
          9659ca27-ae46-40eb-a880-9a4aef4649da 9783839408520

          Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/

          History

          Political Science,bisacsh:POL000000

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